Tipp: Wir finanzieren niedrigschwellig Projekte und Aktivitäten für und mit Geflüchteten in Neukölln. Egal, ob ihr noch plant oder schon mittendrin seid: Wenn ihr Geld braucht für Materialien, Bücher, Flyer, Picknick-Ausstattung, können wir euch unterstützen!

ONK-Stammtisch

Liebe Interessierte am ONK 2019,

Das Festival Offenes Neukölln geht in eine neue Runde: vom 24.5. bis zum 26.5.2019 wollen wir wieder zeigen, dass Neukölln zusammensteht gegen Rassismus und Nazi-Übergriffe und für eine offene und tolerante Gesellschaft.

Noch immer werden Menschen angegriffen und beschimpft, gleichzeitig stellen die Behörden teilweise die Ermittlungen wegen der Brandanschläge und Übergriffe aus den Jahren 2016/17 ergebnislos ein. Das ist für uns nur noch mehr Ansporn, im kommenden Jahr wieder ein buntes und vielfältiges Festival auf die Beine zu stellen!

Wollt ihr dabei sein, euch in die Vorbereitung einbringen oder einfach nur hören, was der Stand ist?

Wir möchten euch herzlich einladen zum ONK-Stammtisch am 1. November um 19.30 Uhr im Laika, Emser Str. 131. Dort werdet ihr auch die Möglichkeit haben, andere Aktive und Veranstalter*innen kennenzulernen und euch mit ihnen auszutauschen.

Wir freuen uns auf euch!

Das Vorbereitungsteam vom ONK 2019

„Reclaim your hood“ – Südneukölln wird nazifreie Zone

Datum und Uhrzeit: 14.10.2018 13:30 Uhr U-Bhf. Rudow (vorm dm-Markt, Neuköllner Str. 344)

Vorab-Treffpunkt: 13 Uhr Rathaus Neukölln (an den Rathaus-Treppen) – von dort Anreise mit der U-Bahn

Unter dem Motto „Reclaim your hood“ was übersetzt soviel heißt wie „Hol dir deine Nachbarschaft zurück“ veranstaltet das Bündnis Neukölln am Sonntag, den 14.10., einen Putzspaziergang in Südneukölln zusammen mit der Menschenrechtsaktivistin Irmela Mensah-Schramm. Wir treffen uns um 13:30 Uhr an der U-Bahnstation Rudow. Für alle Nordneuköllner*innen gibt es einen Vorab-Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise um 13 Uhr am Rathaus Neukölln.

Irmela Mensah-Schramm ist bekannt geworden, da sie seit mehr als 30 Jahren Nazi-Aufkleber und rechte Graffiti in Berlin und ganz Deutschland entfernt. Frau Mensah-Schramm hat verschiedene Ausstellungen zu ihrer Arbeit organisiert und Workshops angeboten. Sie war 2016 maßgeblich an der Ausstellung „Angezettelt“ im Deutschen Historischen Museum beteiligt. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung und zeigte antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute.

Warum ausgerechnet in Südneukölln?

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#unteilbar – Solidarität statt Ausgrenzung

#unteilbar Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung

Demonstration: 13. Oktober 2018 – 13 Uhr Alexanderplatz (Auftakt ab 12 Uhr)

Treffpunkt zur Anreise aus Neukölln: 11:30 Uhr auf dem Hermannplatz an der Statue

 

  • Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit!
  • Für ein solidarisches Miteinander statt Ausgrenzung und Rassismus!
  • Für das Recht auf Asyl – gegen die Abschottung Europas!
  • Für eine freie und vielfältige Gesellschaft!
  • Solidarität kennt keine Grenzen!

 

Das Bündnis Neukölln zählt zu den Erstunterzeichner*innen des Aufrufs – hier ein Auszug:

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