Großdemonstration #unteilbar am 4.9.

#unteilbar – Für eine solidarische und gerechte Gesellschaft

Straße des 17. Juni – Ebertstraße – Leipziger Straße | 4. September 13:00

Wir alle sind jetzt gefordert, klar und #unteilbar zu zeigen, dass wir eine andere Gesellschaft wollen. Die Krisen unserer Zeit verlangen dringend unser gemeinsames Einstehen für Solidarität: Für Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und konsequentes Handeln gegen die Klimakrise.

Wir verbünden uns – so wie wir uns im „Aufbruch der Vielen“ 2015 und mit 242.000 Menschen bei unserer #unteilbar-Demo 2018 in der Zurückweisung des Rechtsrucks und für eine offene Gesellschaft verbündet haben.
Zeigen wir unsere #unteilbare Solidarität, gehen wir am 4.9. wieder zusammen auf die Straße!

Das Bündnis Neukölln zählt zu den Erstunterzeichner*innen des Aufrufs. Wir sind im Block „Aufstehen gegen Rassismus“ zu finden:

https://www.unteilbar.org/wp-content/uploads/2021/08/Sharepic_AufstellungThemenbloecke_unteilbar0409-1.png

Weitere Informationen hier: https://www.unteilbar.org/berlin-demo-2021/

Verschwörungsdemo auf dem Richardplatz!

Am Pfingstmontag, den 24. Mai ist eine Verschwörungsdemo mit 1.000 Teilnehmenden auf dem Richardplatz angemeldet. Wir rufen zum Gegenprotest auf:

ab 11 Uhr am Rathaus Neukölln
ab 12 Uhr im Bereich Richardplatz
Rund um den Richardplatz wird es mehrere Kundgebungspunkte geben:
Richardplatz (Ecke Richardstraße und Ecke Schudomastraße), Karl-Marx-Platz, Saalestraße (S Neukölln).

Bitte achtet auf Aktualisierungen!

Wir werden den Querdenkenden und ihren Nazi-Kumpan*innen nicht unseren Kiez überlassen!

Kein Platz für Pandemieleugung und rechte Hetze!
Unsere Alternative ist Solidarität!

Erneut rufen Pandemieleugner*innen zu einer Kundgebung nach Neukölln – und willkommen sind ihnen dabei erneut Antisemit*innen, Islamhasser*innen, Holocaustleugner*innen und Neonazis von der AfD bis zum III. Weg.

Die braunen Verschwörungsideologien, die hier in bunter Verpackung auf die Straße getragen werden, zeigen klar: Es geht den Veranstalter*innen nicht um einen demokratischen Dialog oder einen solidarischen Umgang mit der Krise. Mit gezielten Falschmeldungen über die Nutzung von Masken, Tests und Impfangeboten soll weiter Verunsicherung in der Bevölkerung gestiftet werden, die Erzählung der „Corona-Diktatur“ soll Demokratiefeindlichkeit fördern.

Wir finden dies unverantwortlich! Unverantwortlich angesichts einer globalen Pandemie mit bisher über 3 Millionen Toten. Unverantwortlich vor allem gegenüber Menschen in prekären Lebensumständen, die ein höheres Risiko tragen, schwer zu erkranken. Unverantwortlich gegenüber all den Menschen, die dem Virus tagtäglich in ihrem Beruf begegnen. Unverantwortlich gegenüber uns als Gesellschaft!

Staatliche Corona-Maßnahmen zu hinterfragen und auf ihre Auswirkungen zu verweisen, ist legitim. Dafür sind solidarische Kämpfe möglich und dringend nötig. Ein Schulterschluss mit Nazis und Rassist*innen ist hierbei aber fehl am Platz – ein solcher Pakt wird nie zu etwas Gutem führen!

Keine gemeinsame Sache mit Verschwörungsideolog*innen, Nazis und Rassist*innen! Unsere Alternative ist Solidarität, grenzenlos und international!

Mobilisierungsflyer zum Ausdrucken:
DIN A4 »
DIN A5 »

Lucy-Lameck-Straße

Presseerklärung zur Straßenumbenennung „Lucy Lameck“ am 23.04.2021

Rassist*innen, Verbrecher*innen und koloniale Unterdrücker*innen haben keine Ehrung durch einen Straßennamen verdient. Kolonialismus ist Rassismus pur, er bedeutet Ausbeutung von Menschen und natürlichen Ressourcen, Grausamkeit und Gewalt. Die schrecklichen Folgen sind bis heute global wirksam.

Das Bündnis Neukölln begrüßt die Straßenumbenennung daher ausdrücklich. Als Bündnis gegen Rassismus und rechten Terror in Neukölln freuen wir uns sehr, dass der Name des Kolonialverbrechers endlich aus dem Straßenbild verschwindet.

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Kein Platz für Nazis: Nicht in der Gropiusstadt und nirgendwo!

Am 25. April auf die Straße gegen „Wir sind Viele“

Kundgebung am Sonntag, den 25. April 2021 um 14 Uhr
am Bat-Yam-Platz

(U7 Lipschitzallee)

Erneut mobilisieren Pandemieleugner*innen im Schulterschluss mit Antisemit*innen, Islamhasser*innen, Holocaustleugner*innen und Neonazis von AfD bis hin zu Reichsbürgern nach Neukölln. Unter dem Motto „Wir sind Viele!“ versuchen sie, ihre braunen Verschwörungsmythen hinter Che Guevara-Fahnen zu verbergen und mit bunten Kostümen zu verzieren. Wir lassen nicht zu, dass Nazis in unserer Stadt eine neue Pegida-ähnliche rechte Straßenbewegung aufbauen.

Wir leben nicht in einer Diktatur, wie die Pandemieleugner*innen behaupten, wenn sie Masken, Tests und Impfangebote verteufeln. Das ist unverantwortlich und unsolidarisch!

Das Virus ist eine Gefahr für die Gesundheit von uns allen. Weltweit sind bereits über 3 Millionen Menschen gestorben. Besonders gefährdet die Pandemie die Schwächsten, die in Armut leben, von Rassismus und Ausgrenzung betroffen sind.

Es ist durchaus legitim, staatliche Corona-Maßnahmen zu kritisieren. Wir alle brauchen soziale Sicherheit und Zugang zu einer guten Gesundheitsversorgung für alle. Dafür sind solidarische Kämpfe möglich und nötig. Hetze von Nazis und Rassist*innen gegen Sündenböcke ist fehl am Platz!

Unsere Alternative ist Solidarität, grenzenlos und international!
Keine gemeinsame Sache mit Verschwörungsideolog*innen, Nazis und Rassist*innen!

Bündnis Neukölln, mit Unterstützung der Anwohner*innen-Initiativen Rudow empört sich und Hufeisern gegen Rechts